Referenzen – für wen wir schon gearbeitet haben

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Für diese Kunden haben wir bereits gearbeitet

Beratung, Prozessbegleitung, Geschäftsentwicklung

  • Fraport
  • Aon Risk Solutions
  • Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
  • Kath. Kirchengemeinde St.Severin Köln
  • Freie Theaterszene Düsseldorf
  • Tanzszene Köln
  • PPP Peter Palm Photography
  • PTH St. Augustin SVD

Seminare, Hochschullehre

  • KSI Bad Honnef
  • Karlshochschule International University
  • ESB Reutlingen

und das sagen Kunden über unsere Arbeit

Eine Auswahl von Projekten

Teamtag zum Thema Strategie

Fraport AG, Unternehmensentwicklung & Nachhaltigkeit (UEW)

Herausforderung: Im Zuge einer Umstrukturierung des Bereichs Unternehmensentwicklung des internationalen Konzerns Fraport AG gab es einen Leitungswechsel und neue Teams, die sich teilweise vorher nicht kannten. Außerdem ergaben sich neue strategische Handlungsfelder für den Unternehmensbereich.
Maßnahmen: Es wurde ein Teamtag konzipiert und außerhalb des Unternehmens mit knapp 50 Mitarbeitern und Führungskräften des Bereichs durchgeführt. Mit der Bereichsleitung wurden Ziele, Inhalt und Ablauf im Vorfeld abgestimmt. Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses der strategischen Richtung und Herausforderungen bei gleichzeitigem Kennenlernen der Kollegen und deren Aufgabengebiete. Die eingesetzten Methoden verbanden konzentriertes Arbeiten und Spaß in Groß- und Kleingruppen. Die visuell gesicherten Ergebnisse dienten als gute Grundlage für die weiteren Schritte.
Ergebnis: Es entwickelte sich ein gemeinsames Verständnis der strategischen Ausrichtung des Bereichs und der Kernfragen. Der neu zusammengesetzte Bereich ist zusammengewachsen und die Mitarbeiter freuen sich auf die gemeinsame Arbeit.

Zukunftsdialog

Katholische Kirchengemeinde St. Severin Köln

Herausforderung: Die romanische Kirche St. Severin in Köln wird umfassend saniert und für mindestens ein Jahr geschlossen. Anschließend soll sie in wieder als Pfarrkirche genutzt werden. In die Konzeption des zukünftigen Zustands sollten die Bedürfnisse der Nutzer (bspw. der Seelsorger, Kirchenmusiker, Küster, und Gemeindemitglieder) derart einfließen, dass der sanierte Zustand eine möglichst große Akzeptanz erfährt und zukunftsfähig ist.
Maßnahmen: Um die Nutzer bei der Konzeption des sanierten Zustands einzubinden, mussten die Bedürfnisse sehr frühzeitig erhoben. Es wurde eine Groß­veranstaltung konzipiert und durchgeführt, so dass alle Projekt­verant­wortlichen mit den Nutzern gemeinsam die Ideengenerierung erlebten. Zur Vorbereitung dieser Veranstaltung wurden die Schlüssel­personen und deren Motive identifiziert und ein Kernteam zusammengestellt, das auch für die Aufbereitung der Ergebnisse zuständig war.
Ergebnis: Es nahmen ungefähr 80 Personen teil. Zahlreiche Ideen und Wünsche wurden geäußert; teilweise Aspekte, die ohne Beteiligung nicht weiter ver­folgt worden wären. Langanhaltende positive Resonanz bei den Teil­nehmern und großer Respekt für das Planungsteam wurden geäußert. Die aufberei­teten Ergebnisse wurden veröffentlicht und in den weiteren Planungs­prozess gegeben.

Kultureller Wandel im Konzern

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